Deutscher Gewerkschaftsbund

03.09.2021

Frauen in Gera beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag --- auf dem Markt vor der Apotheke

Echt Gerecht

DGB

Vor der Bundestagswahl am 26. September wollen die Gewerkschaftsfrauen in Gera zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten und anderen Akteur*innen aus Gera darauf aufmerksam machen, dass für eine echte Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern und Chancengleichheit für alle noch einiges zu tun ist und auch der Bundestag mit Entscheidungen
gefragt ist. Unterschiede zeigen sich unter anderem nach wie vor bei der Erzielung existenzsichernder Einkommen, z. B. durch eine hohe Teilzeitquote bei Frauen, eine geringere Entlohnung in frauentypischen Berufen und durch einen geringeren Anteil an Führungspositionen.

Gerade Frauen sind gefordert, Kindererziehung und Pflegeaufgaben mit Erwerbsarbeit zu vereinbaren. Die Fragen „Karriere oder Familie?“ und „Beruf oder
Familie und Kinder? sollen für keine Frau eine Lebensentscheidung sein. Hier bedarf es einer besseren Familienpolitik in Unternehmen, mehr Unterstützung durch öffentliche Infrastruktur und einer gerechteren Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern.


Nutze Deine Chance geh wählen!
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Beginn 10:00 Uhr
 kleine Ausstellung zu Arbeit und Positionen
der Gewerkschaftsfrauen
 Informationsmaterial zur Bundestagswahl
 Zeit für Gespräche bei einem Kaffee
Die AHA-Regeln müssen eingehalten werden. Aktuelle Informationen unter thueringen.dgb.de; Kontakt: gera@dgb.de

Pressemeldung: Frauen laden am 18.9. zu Aktion „Besser Gleichberechtigt“ auf den Markt

Am 18. September von 10 Uhr bis 12 Uhr laden die Gewerkschaftsfrauen und die Gleichstellungsbeauftragte auf dem Markt in Gera zur Aktion „Besser Gleichberechtigt“ ein. Damit beteiligen wir uns an einem bundesweiten Aktionstag, mit dem wir vor der Bundestagswahl auf unsere Forderungen zur Gleichstellung aufmerksam machen und darüber bei einem Kaffee ins Gespräch kommen wollen, sagt Kerstin Barnowski von der IG Metall. Für eine echte Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern und Chancengleichheit für alle ist noch einiges zu tun und auch der Bundestag ist mit Entscheidungen gefragt. Unterschiede zeigen sich unter anderem nach wie vor bei der Erzielung existenzsichernder Einkommen, z. B. durch eine hohe Teilzeitquote bei Frauen, eine geringere Entlohnung in frauentypischen Berufen und durch einen geringeren Anteil an Führungspositionen. Gerade Frauen sind gefordert, Kindererziehung und Pflegeaufgaben mit Erwerbsarbeit zu vereinbaren. Die Fragen „Karriere oder Familie?“ und „Beruf oder Familie und Kinder? sollen für keine Frau eine Lebensentscheidung sein. Hier bedarf es einer besseren Familienpolitik in Unternehmen, mehr Unterstützung durch öffentliche Infrastruktur und einer gerechteren Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern.


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