Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 25/17 - 20.09.2017

Torsten Lerche setzt Arbeit als Weimarer DGB-Chef fort

Weimar

DGB/Langhammer

Einstimmig bestätigten die Delegierten der DGB-Gewerkschaften aus Weimar und dem Weimarer Land Torsten Lerche auf ihrer Konferenz am 9. September in Weimar-Ehringsdorf für eine zweite Amtszeit. Lerche, der seit 2014 an der Spitze des DGB Weimar/Weimarer Land steht, hatte zuvor mit einem Bericht Rechenschaft über seine bisherige Arbeit abgelegt. Dabei hob er auch die enge Zusammenarbeit innerhalb des Kreisvorstandes hervor, die es ermöglicht, jedes Jahr eine Vielzahl von gewerkschaftlichen Aktionen und Veranstaltungen zu organisieren. Neben den Höhepunkten des Jahres, 1.Mai und Frauentag am 8.März, sind Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter kontinuierlich in Weimar und Umgebung präsent. Zuletzt nahmen sie mit einem Info-Stand am Friedenfest der Linken auf dem Theaterplatz teil, als nächstes werden sie beim Weimarer Christopher Street Day anzutreffen sein.

 

Im Anschluss an die Delegiertenkonferenz gab es eine Diskussion mit BundestagskandidatInnen zu gewerkschaftlichen Themen. Dabei war das Podium durchaus interessant zusammengesetzt, denn neben Martina Renner (Die Linke), Thomas L. Kemmerich (FDP) und Peter Städter (Piratenpartei) als DirektkandidatInnen nahmen mit Stephanie Erben (Grüne), Thomas Hartung (SPD) und Martin Röckert (CDU) VertreterInnen der eigentlichen KandidatInnen an der Diskussion teil. Das Publikum interessierte sich besonders für eine Bildungspolitik, die allen beste Chancen bietet, gute Rente, und mehr Personal in der Pflege. Deutlich wurde gefordert, die Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen zu erleichtern, sodass auch Beschäftigte in Branchen mit geringer Tarifbindung besser geschützt werden.

Zum Hintergrund:

Die DGB-Kreisvorsitzenden werden turnusgemäß alle 4 Jahre (neu) gewählt. Die Wahl erfolgt durch eine Konferenz bestehend aus Delegierten der DGB-Mitgliedsgewerkschaften. 

Das Foto zeigt Torsten Lerche mit dem Vorsitzenden der DGB-Landesvertretung Thüringen, Sandro Witt.

 

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